Corona fernes land testo



Wieder einer dieser Tage, dessen Trägheit nicht vergeht


An dem in Freiheitskampf mein Geist


Nach etwas Höherem sich sehnt.


In Traum und Wirklichkeit vereint, sich mein zweites Ich erhebt,


Erschreckend wundervoll und düster meine Seele bebt.


Es ist die Sehnsucht, die uns treibt


Über das Meer, in ein fernes Land


Wir segeln ohne Wiederkehr


An den Weltenrand


Es ist die Sehnsucht, die uns treibt


Über das Meer, in ein fernes Land.


Die Herzen unbeschwert,


Richtung unbekannt


Sei sie auch nur Trugbild, gibt sie mir doch einen Halt


Ersehntes Fernweh, das ich meine,


In dämonischer Gestalt


Was uns unbewusst erregt, wird stets auch von der Nacht bewegt


Doch von der Hoffnung Licht umweht


Sie in die Anderswelt entschwebt


Fernes Land


Weiter


Immer Weiter


Ferne


Sehnsucht, die uns treibt


Über das Meer, in ein fernes Land


Wir segeln ohne Wiederkehr


An den Weltenrand


Es ist die Sehnsucht, die uns treibt


Über das Meer, in ein fernes Land


Die Herzen unbeschwert


Richtung unbekannt